... mein armer Blog ist ganz vernachlässigt! (Claudia -Mum Kreativ) wird schon von mir denken, ich mag ihren Award nicht annehmen - ich poste ihn noch - bitte nicht böse sein!)
Vorerst doch noch nicht so viel mehr Freiraum, eher im Gegenteil, denn die Eingewöhnung unseres Nesthäkchens im Kiga gestaltet sich leider viel tränenreicher, als ich je vermutet hätte:
Jeden Vormittag drücke ich der Gruppenleiterin, mein schon seit dem Verlassen unseres Hauses, weinendes Kind in die Arme. Selber schwer mit den Tränen kämpfend gehe ich aus der Gruppe, um mich 30 min. (ständig auf die Uhr schauend) irgendwo herumzudrücken, bis ich ihn endlich wieder entgegennehmen kann! Heute hat er sich wenigstens ein bisschen beruhigt - gestern noch hat er die 30 min. durchgeweint :(
Mittlerweile gesteht man den Kindern ja eine Eingewöhnungsphase zu, in welcher der Aufenthalt im Kiga immer etwas verlängert wird. Meine drei Großen blieben ja damals relativ schnell für 2-3 Stunden - allerdings hat von ihnen keiner so gekämpft!
....ansonsten hab`ich nur noch eine weitere Pixibuch-Hülle genäht - aus Westfalenstoff und mit einem selbst entworfenen Katzen-Stickmotiv.
Liebe Grüße
Christine
6 Kommentare:
Ich kann dich vollkommen verstehen, unsere Große hat auch so gekämpft. Von dem Moment an, wo ich zu mir selbst sagte, und wenn sie es nicht packt, dann nehmen wir sie wieder raus und sie bleibt noch eine Weile daheim, von da an hat es super geklappt! Es gab immer mal wieder Tage mit Tränen, aber nie wieder so wie am Anfang. Sie war damals auch erst 2,5 Jahre alt. Drück dich, ich kann das voll und ganz verstehen, aber auch er wird es schaffen!
Liebe Grüße
Kirsten
Ich bin doch nicht böse ;).
Die Abnabelung fällt nicht jedem Kind gleich leicht oder schwer. Da sollte man auch individuell drauf eingehen können. Ich wünsche euch, dass es bald besser wird bzw. ihr einen guten Weg findet damit umzugehen.
GlG von
Claudia
Kopf hoch, auch ihm wird es irgendwann im Kindergarten gefallen! Bleib stark!
Dein Kätzchen gefällt mir übrigens gut.
LG
KATRIN W.
Oh, das ist wirklich bitter, wenn man als Mami genauso traurig ist, wie das Kind und mit durchhalten muss. Bestimmt wird sich dein kleiner Spatz bald eingewöhnen, meistens sind das die Kinder, die dann gar nicht mehr weg wollen aus dem kiga.
Unsere beiden Großen waren damals fast 5 bzw. fast 3 Jahre alt und gemeinsam ist das sowieso meistens einfacher. Unser Kleiner kannte dann schon den Kiga, weil er fast täglich mit abholen war. So war es nicht ganz so schwierig. Aber den Morgenkreis hat er auch nur an meinem Hosenbein geklebt, das Gesinge früh konnte er nicht ab.
Ich wünsche dir gute Nerven weiterhin. Die Pixihülle sieht hübsch aus.
Gehst du dann eigentlich wieder arbeiten?
Herzliche Grüße Janet
wie sehr es mir nah geht, wenn du berichtest und es ist schwer, dann zu gehen,
ich höre es von Koleginnen, meine Kindern berichteten
aber es gibt auch so viel Neues zu entdecken, wenn der erst Kummer vorbei ist
Frauke
kannst du nicht im Raum bleiben, ich kenne es da auch anders, ohne so schnelle Trennung
Ich kann verstehen, dass es sehr an's Herz geht wenn man sich vom weinenden Kind trennen muß, obwohl ich das bei meinen nie so in den Ausmaß hatte.
Lena ist immer gerne in die Kita gegangen, von Anfang an schon, sie hat heute eher einfach mal keine Lust auf Kita, dann jammert sie auch schon mal.
Bei meinen Großen ging das auch schneller, sie mußten auch direkt viel längere Zeit dort bleiben.
Bei ihnen gab es auch mal kurz ein paar Tränen, aber sobald ich um die Ecke war, war das vorbei.
Ich wünsche Dir und Deinem Kleinen viel Kraft für die Eingewöhnung und dass aus Gewöhnung schnell Gewohnheit wird.
Liebe Grüße Danjela
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